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    Digitale Medien
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    Springer
    Der Unfallchirurg 103 (2000), S. 912-912 
    ISSN: 1433-044X
    Quelle: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Thema: Medizin
    Materialart: Digitale Medien
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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    ISSN: 1433-044X
    Schlagwort(e): Schlüsselwörter Gammanagel ; Modulare Hüftprothese ; Pertrochantäre Femurfraktur ; Koxarthrose ; Keywords Gamma nail ; Modular hip prostheses ; Trochanteric fracture ; Osteoarthrosis
    Quelle: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Thema: Medizin
    Beschreibung / Inhaltsverzeichnis: Summary From January 1997 to August 1998 all stabel and nonstabel trochanteric femoral fractures (n=72) were treated routinely by gamma nail using the correct operative technique. Patients showing additional osteoarthritis of the hip in radiographs hip replacement was performed by a cementless modular femoral hip prostheses from January 1996 to August 1998 (n=28). Follow up period was 6 to 18 months. Operation time and blood loss were higher using the prostheses. However complications and letality (〈5%) were not different during postoperativ course. In each group three operative technical complications occured. Using a modified Harris Hip Score (without range of motion, contractions) the score was decreased non significant comparing both groups first of all in unstabel fractures until follow up. In each group one revision (loosening of prostheses, excessive shortening of femoral neck) was necessary. Using the correct operative technique, the gamma nail prooved to be a save device with good outcome. Outcome using modular prostheses is comparable to gamma nail. Therefore the use of modular prostheses is justified in case of osteoarthrosis and in some cases of very unstable fracture.
    Notizen: Zusammenfassung In der Zeit vom 1.1.1997 bis 1.8.1998 wurden alle stabilen und instabilen per- bis subtrochantären Femurfrakturen (n=72) routinemäßig durch einen Gammanagel (GN) unter Anwendung der korrekten Operationstechnik stabilisiert. Ausgenommen waren Patienten, die radiologisch eindeutige Koxarthrosezeichen hatten. In dieser Vergleichsgruppe (n=28) wurde der Gelenkersatz durch eine zementfreie, modulare Hüftprothese (MHP) durchgeführt und die Patienten im Zeitraum vom 1.1.96 bis 1.8.98 ebenfalls prospektiv erfaßt. Die Nachuntersuchung erfolgte nach 6–18 Monaten. Trotz längerer Operationszeit und höherem Blutverlust in der MHP Gruppe bestand kein Unterschied an Komplikationen und Letalität (〈5%) während des stationären Aufenthalts. In jeder Gruppe waren drei operationstechnische Komplikationen nachweisbar. Unter Verwendung eines modifizierten Harris-Hip-Scores (ohne Bewegungsumfang, Deformität) zeigten beide Gruppen eine nicht signifikant unterschiedliche Abnahme der Punktzahl vor allem bei den instabilen Frakturen zum Zeitpunkt der Nachuntersuchung. In jeder Gruppe mußte ein Patient (Sinterung im Frakturbereich, Prothesenlockerung) revidiert werden. Unter Anwendung der korrekten Operationstechnik ist der GN ein sicheres Implantat. Die MHP zeigt gleich gute Ergebnisse mit gleicher Letalität, so daß der Einsatz bei Koxarthrose und in ausgewählten Fällen auch bei hochgradig instabilen Frakturen gerechtfertigt ist.
    Materialart: Digitale Medien
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