Library

feed icon rss

Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
  • 1
    ISSN: 0370-2693
    Source: Elsevier Journal Backfiles on ScienceDirect 1907 - 2002
    Topics: Physics
    Type of Medium: Electronic Resource
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Journal of molecular medicine 38 (1960), S. 66-67 
    ISSN: 1432-1440
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Journal of molecular medicine 43 (1965), S. 1114-1117 
    ISSN: 1432-1440
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary A simple method for the determination of staphylococcus anti-α-hemolysin (AStaL) in serum usable in the clinical laboratory is described. This method employs a stable standard antigen in dried form and an antiserum standardized to international units. Our experiments with serum from blood donors produced results which agree well with the normal values given in the literature ranging from 0.2–2.0 IE/ml. Typical staphylococcus infections, such as osteomyelitis and staphylococcus sepsis, give the highest titers. The significance of this reaction for rheumatic diseases was shown from experimental results obtained by testing more than 1300 patients with joint and spinal column diseases. The reaction is especially interesting in cases of Morbus Bechterew, as almost 40% have an elevated AStaL-titer. Rheumatoid arthritis shows also a relatively high percentage of positive reactions.
    Notes: Zusammenfassung Es wird eine im Rahmen des klinischen Laboratoriums durchführbare Methode zur Bestimmung von Anti-Staphylokokken-α-Hämolysin (AStaL) im Serum unter Verwendung eines stabilen standardisierten Trockenantigens und eines nach internationalen Einheiten eingestellten Standard-Antiscrums beschrieben. Eigene Untersuchungsergebnisse bei Blutspendern stimmen gut mit den in der Literatur mitgeteilten Normalwerten von 0,2–2 IE/ml überein. Bei typischen Staphylokokken-Erkrankungen, wie Osteomyelitis und Staphylokokken-Sepsis, werden die am stärksten positiven Werte gefunden. Die Bedeutung der Reaktion für rheumatische Erkrankungen geht aus den Ergebnissen der Untersuchung von über 1300 Patienten mit Gelenk- und Wirbelsäulen-Erkrankungen hervor. Besonders interessant ist die Reaktion beim Morbus Bechterew mit fast 40% erhöhten AStaL-Titern. Auch bei peP wurden in einem relativ hohen Prozentsatz positive Werte erhalten.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Clinical and experimental medicine 122 (1953), S. 221-237 
    ISSN: 1591-9528
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die verschiedenen Variationen der „Agglutinationsreaktion mit sensibilisierten Hammelblutkörperchen“, die zur serologischen Diagnose der chronischen Polyarthritis angewandt wird, werden besprochen und eigene Untersuchungen zu Fragen der Methodik beschrieben. Von den bisher bekannten Verfahren erwies sich für Routinebestimmungen die Absorptionsmethode als besonders geeignet. Bei der Auswahl eines zur Sensibilisierung der Hammelblutkörperchen zu verwendenden Kaninchenamboceptors sind solche mit niedrigem agglutinierenden und möglichst hohem hämolysierenden Titer zu bevorzugen. Ob der betreffende Amboceptor eine ausreichende sensibilisierende Fähigkeit besitzt, läßt sich — abgesehen von der Bestimmung der Hämolysineinheiten — mit Vorteil aus der Agglutinationsreaktion mit „fermentierten“ Hammelblutkörperchen nachweisen. Anstatt der klassischen Methode, bei der Hammelblutkörperchen mit homologem Kaninchenamboceptor sensibilisiert werden, kann man mit gleichem Erfolg auch menschliche Blutkörperchen der Gruppe 0 nach ihrer Sensibilisierung mit einem Kaninchen-Immunserum verwenden, das durch Vorbehandlung mit fermentierten Blutkörperchen der Gruppe 0 gewonnen worden ist. Als sensibilisierende Dosis hat sich eine Amboceptorkonzentration von 1/3 der agglutinierenden Antikörpereinheit bewährt. Neben individuellen Unterschieden des für die Sensibilisierung vorgesehenen Hammelblutes ist auch das Alter der betreffenden Blutprobe für den Titer und die Stärke der Reaktion von Bedeutung. Es empfiehlt sich, die Reaktionsgemische für die Dauer von 15 bis 20 Std. im Kühlschrank zu inkubieren und die Ablesung der Reaktion vorzunehmen, sobald der Kondenswasserbeschlag an den Röhrchen verdunstet ist, der sich sofort nach ihrer Herausnahme aus dem Kühlschrank zu bilden pflegt.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Clinical and experimental medicine 124 (1954), S. 501-523 
    ISSN: 1591-9528
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Bei Patienten mit primär chronischer Polyarthritis findet sich in der Mehrzahl der Fälle (50–90%) ein Faktor im Serum, der mit Kaninchenamboceptor sensibilisierte Hammelblutkörperchen zu Agglutination bringt. Dieser Faktor ist häufig mit der Fähigkeit des Serums zur Agglutination verschiedener Kokkenarten, insbesondere von Streptokokken, vergesellschaftet. Die Natur des die Hämagglutination vermittelnden Prinzips ist noch nicht geklärt; Untersuchungen über sein Verhalten im Vergleich zu anderen Serumeigenschaften haben folgendes ergeben: 1. Sein Wirksamwerden erfordert kein frisches Komplement, womit es sich grundsätzlich vom klassischen Konglutinin unterscheidet; 2. sein Vorhandensein ist von der Gegenwart sonstiger Iso-oder Heteroantikörper kompletter oder inkompletter Art unabhängig; insbesondere spielen bei der Reaktion Agglutinine gegen Hammelblut oder Präcipitine gegen Kaninchenglobulin keine Rolle; 3. seine Aktivität ist weder mit der Wirkung des Wienerschen Konglutinins noch mit der bestimmter Fermente wie Trypsin und Papain vergleichbar; 4. seine Anwesenheit im Serum ist mit einer deutlichenγ-Globulin vermehrung verbunden, es befindet sich in derβ-γ- Globulinfraktion; Normalserum nimmt durch Zusatz vonγ-globulinhaltiger Globulinlösung Eigenschaften an, die denen des Polyarthritisserums ähnlich sind; 5. seine Identität mit der Komplementfraktion C'4 wird daraus geschlossen, daß diese Fraktion — aus Tier- und Menschenserum gewonnen — sensibilisierte Blutkörperchen ebenfalls zur Agglutination zu bringen vermag und sie im Polyarthritikerserum in auffallend hoher Konzentration vorhanden ist; 6. seine Bindung an native Hammelblutkörperchen ist nicht möglich; sensibilisierte Blutkörperchen vermögen es dagegen zu absorbieren, wozu allerdings häufigere Kontakte als üblich erforderlich sind; 7. seine Wirkung wird durch wäßrige Organextrakte sowie Normal- und Immunserum vom Kaninchen gehemmt bzw. völlig aufgehoben, wobei Immunserum den stärksten Effekt besitzt; 8. seine Adsorption an „Bentonit“ (Montmorillonit), eine tonerdeartige Substanz, ist leicht möglich; hierbei erfolgt außerdem eine starke Reduktion des Serumcholesterins (vor allem auf Kosten seiner Ester) und — in Übereinstimmung mit Konzentrierungsversuchen durch Salzfällung und Dialyse — eine elektive Adsorption desβ-Serumglobulins bei nur geringer Beeinflussung derα- undγ-Globulinfraktion; 9. seine Wirksamkeit geht durch halbstündiges Erhitzen des Serums auf 70°C verloren; seine Thermoresistenz entspricht demnach der eines Immunantikörpers; 10. sein Vorkommen ist nicht auf das Serum beschränkt; in Pleuraexsudat und Ascites sowie im Liquor wurde es nachgewiesen; 11. seine gleichzeitige Anwesenheit mit positiven Lues-Seroreaktionen wurde in verschiedenen Fällen beobachtet; bei diesen Seren ließ sich das agglutinationsvermittelnde Prinzip nach Adsorption der Luesreagine an Rinderherzlipoid isoliert zur Wirkung bringen, während nach Adsorption des aktiven Faktors an Bentonit die Luesreagine fast unbeeinflußt erhalten werden konnten.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...