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    Digitale Medien
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    Springer
    Annals of hematology 35 (1977), S. 253-259 
    ISSN: 1432-0584
    Schlagwort(e): Elektronische Blutplättchenzählung ; Thrombozytopenien ; TOA-Thrombozytenzähler PL-100 ; plättchenreiches Plasma ; Vortex-Effekt ; Electronic platelet counting ; Thrombocytopenias ; TOA-platelet counter PL-100 ; Platelet-rich plasma ; Vortex-effect
    Quelle: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Thema: Medizin
    Beschreibung / Inhaltsverzeichnis: Summary Platelet counts in platelet-rich plasma without hematocrit dependent correction were performed by following rapid and simple steps: l. pre-dilution of 20 μl of whole blood by an isotonic solution 1: 25; 2. stabilized low-speed centrifugation with 55 g for 5 minutes; 3. final dilution 1: 5000; 4. enumeration by use of a TOA platelet counter PL-100 which has been technically improved in comparison to similar machines. Erroneously high results were obtained after a too short or too low centrifugation. As reason for this artificial small pulses due to disturbances of the flow patterns around the aperture (so-called vortex-effect) can be assumed having been caused by large-volumed erythrocytes and leukocytes in the suspension. The routinely used procedure was reliable for all platelet ranges, especially in thrombocytopenias between 100 × 109/l and 25 × 109/l. In lower ranges comparisons with visual counts are essential.
    Notizen: Zusammenfassung Thrombozytenzahlen wurden im plättchenreichen Plasma ohne Hämatokritkorrektur mit folgenden Schritten einfach und schnell ermittelt: 1. 1∶ 25-Vorverdünnung einer 20-μl-Vollblutprobe mit isotoner Lösung; 2. niedertourige stabilisierte Zentrifugation über 5 min bei 55 g; 3. Endverdünnung auf 1∶ 5000; 4. Zählung mit Hilfe eines gegenüber ähnlichen Geräten technisch verbesserten TOA-Thrombozytenzählers PL-100. Fälschlich erhöhte Zahlen wurden bei zu kurzer oder zu niedriger Zentrifugation gefunden. Ursächlich sind Störimpulse infolge Wirbelbildungen in der Umgebung der Meßkapillare anzunehmen (sog. Vortex-Effekt), die von verbliebenen größervolumigen Erythrozyten und Leukozyten in der Suspension hervorgerufen werden. Das routinemäßig angewandte Verfahren hat sich in allen Zählbereichen, insbesondere auch bei Thrombozytopenien zwischen 100 × 109/l und 25 × 109/l bewährt. In niedrigeren Bereichen sind Kontrollzählungen mit der Kammer erforderlich.
    Materialart: Digitale Medien
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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