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    ISSN: 1433-0474
    Schlagwort(e): Schlüsselwörter Urolithiasis ; Extrakorporale Stoßwellenbehandlung ; Kindesalter ; Keywords ESWL in children ; Auxiliary measures ; Urolithiasis
    Quelle: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Thema: Medizin
    Beschreibung / Inhaltsverzeichnis: Abstract Introduction. Our objective was to determine the efficacy of ESWL treatment in children and the extent of auxiliary measures. In a retrospective analysis we investigated number of auxiliary measures and the stone-free rate in children after ESWL treatment. Patients and methods. 26 girls and 20 boys with a total of 52 stones were treated between January 1990 and January 1999. ESWL was carried out on either the Lithostar Plus or the Modulith SL20/SLX. Auxiliary measures were subdivided into curative (ureterorenoscopy, percutaneous nephrolithopaxy) and adjuvant (urethral stent, nephrostomy). Results. 34.8% of the children were stone-free after the first ESWL treatment. 43.5% of the children were discharged with residual stone particles ready for spontaneous passage. 21.7% underwent re-ESWL treatment. Auxiliary measures were demanded in 28.3% of cases (adjuvant=19.6%, curative=8.7%). Conclusions. Extracorporeal shock wave is also a highly effective method of treatment for urolithiasis in children. Nevertheless, the demand for auxiliary measures still remains.
    Notizen: Zusammenfassung Hintergrund. Zur Klärung der Frage, wie hoch die Effizienz der Extrakorporalen Stoßwellenbehandlung (ESWL) im Kindesalter unter Berücksichtigung der Häufigkeit von Auxiliarmaßnahmen ist, wurde eine retrospektive Analyse der Patientendaten von 46 Kindern unseres Patientenguts, die mit ESWL behandelt worden waren, durchgeführt. Patienten und Methode. Von Januar 1990 bis Januar 1999 wurden 46 Kinder (26 Mädchen und 20 Jungen) mit insgesamt 52 Steinen behandelt. Die ESWL erfolgte mit den Lithotriptoren Lithostar Plus und Modulith SL20/SLX. Auxiliarmaßnahmen wurden in kurative (Ureterorenoskopie, perkutane Nephrolitholapaxie) und adjuvante Auxiliarmaßnahmen (Harnleiterschiene, Nephrostomie) unterteilt. Ergebnisse. Nach der ersten ESWL waren 34,8% der Kinder komplett steinfrei, 43,5% der Kinder wurden mit spontan abgangsfähigen Reststeinen entlassen. Bei 21,7% der Patienten wurde eine Re-ESWL durchgeführt. Auxiliarmaßnahmen waren in 28,3% der Fälle notwendig (adjuvante 19,6% bzw. kurative Auxiliarmaßnahmen 8,7%). Schlussfolgerung. Die extrakorporale Stoßwellenlithotripsie ist auch bei Kindern ein höchst effektives Therapieverfahren der Urolithiasis. Dennoch können kurative und adjuvante Auxiliarmaßnahmen erforderlich werden.
    Materialart: Digitale Medien
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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    Digitale Medien
    Digitale Medien
    Springer
    Der Internist 40 (1999), S. 974-977 
    ISSN: 1432-1289
    Schlagwort(e): Schlüsselwörter T-Zell Lymphom kutanes ; Erythrodermie ; Eosinophilie ; Low-dose Methotrexat ; Prä-Sézary Syndrom
    Quelle: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Thema: Medizin
    Notizen: Zusammenfassung Ein männlicher 72 jähriger Patient mit Prä-Sézary Syndrom, der auf PUVA nicht ansprach, wurde systemisch mit einer low-dose Methotrexat (MTX)-Therapie (12,5 mg bis 25 mg/ Woche i. v.) behandelt. Das klinische Bild mit Erythrodermie, Lichenifikation, Schuppung, ödematöser Schwellung der Extremitäten und einem quälenden Juckreiz besserte sich durch MTX rasch. Parallel dazu ließ sich ein Rückgang der Eosinophilie im peripheren Blut feststellen. Alle übrigen hämatologischen Parameter incl. flowzytometrisch analysierter T-Zell-Subsets blieben im Normbereich. Eine Immunsuppression trat nicht auf. Der Patient tolerierte die MTX-Therapie subjektiv sehr gut, objektive Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Nach Erzielung der kompletten Remission wurde die MTX-Therapie abgesetzt. In der Nachsorgephase von 27 Monaten trat bislang kein Rezidiv auf. Anhand unserer Kasuistik scheint die low-dose MTX-Therapie im Frühstadium des Sézary-Syndroms (Prä-Sézary Syndrom) eine ausgezeichnete Behandlungsstrategie zu sein, was anhand größerer Patientenkollektive systematisch überprüft werden müßte.
    Materialart: Digitale Medien
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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