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Erscheinungszeitraum
  • 1
    Digitale Medien
    Digitale Medien
    Springer
    Journal of molecular medicine 35 (1957), S. 693-699 
    ISSN: 1432-1440
    Quelle: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Thema: Medizin
    Materialart: Digitale Medien
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 2
    Digitale Medien
    Digitale Medien
    Springer
    Journal of molecular medicine 32 (1954), S. 568-574 
    ISSN: 1432-1440
    Quelle: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Thema: Medizin
    Materialart: Digitale Medien
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 3
    Digitale Medien
    Digitale Medien
    Springer
    Journal of molecular medicine 32 (1954), S. 614-624 
    ISSN: 1432-1440
    Quelle: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Thema: Medizin
    Materialart: Digitale Medien
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 4
    Digitale Medien
    Digitale Medien
    Springer
    Journal of molecular medicine 35 (1957), S. 365-368 
    ISSN: 1432-1440
    Quelle: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Thema: Medizin
    Materialart: Digitale Medien
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 5
    Digitale Medien
    Digitale Medien
    Springer
    Journal of molecular medicine 41 (1963), S. 184-189 
    ISSN: 1432-1440
    Quelle: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Thema: Medizin
    Notizen: Zusammenfassung 1. Untersucht wurden die stationären Elektrolytkonzentrationen und der Wassergehalt menschlicher Erythrocyten bei Acidose in vitro (Kohlensäure bzw. Milchsäure), bei der experimentellen NH4Cl-Acidose gesunder Versuchspersonen und bei klinischer Acidose (meist renaler Genese). 2. In allen drei Untersuchungsreihen kam es unter der erhöhten Wasserstoffionenkonzentration des lösenden Mediums zu einer Verminderung der cellulären Kaliumkonzentration und zu einer Verminderung der intra-extrazellulären Kaliumkonzentrationsdifferenz. 3. Unter Berücksichtigung der cellulären Pufferkapazität beträgt das Verhältnis von in das Zellinnere eingewanderten H+-Ionen zu ausgewanderten Kaliumionen rund 2,0. 4. Der Begriff „ionale Verteilungsstörung“ und die Übertragbarkeit von Befunden an Erythrocyten auf die Verhältnisse anderer Körperzellen werden diskutiert.
    Materialart: Digitale Medien
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  • 6
    Digitale Medien
    Digitale Medien
    Springer
    Journal of molecular medicine 39 (1961), S. 317-333 
    ISSN: 1432-1440
    Quelle: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Thema: Medizin
    Materialart: Digitale Medien
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  • 7
    Digitale Medien
    Digitale Medien
    Springer
    Pflügers Archiv 262 (1955), S. 37-50 
    ISSN: 1432-2013
    Quelle: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Thema: Medizin
    Notizen: Zusammenfassung 1. Es werden die Besonderheiten des Strombettes der v. portae (intrahepatischer Anteil) hinsichtlich der Beziehung zwischen Stromstärke und Strömungsdruck beschrieben, und zwar unter den Bedingungen erhaltener Innervation der Leber und zeitweise künstlicher, nichtpulsierender Perfusion in situ. 2. Druck-Strömungskurven zeigen unter Änderung der Stromstärke gleichzeitige Widerstandsänderungen; ihr Verlauf ist abhängig vom Grade des Vasomotorentonus und von der Richtung der Strömungsänderung. 3. Die errechneten Druck-Radiuskurven lassen einen elastischen Typ mit steigenden Moduln bei steigenden Gefäßinnendrucken erkennen und sind durch Potenzfunktionen mit einem Exponenten 〈 1 zu beschreiben. 4. Konstringierte Gefäße zeigen erhöhte kritische Verschlußdrucke und eine Abnahme der Wanddehnbarkeit. 5. Es wird eine quantitative Analyse der Strömungs-Druckkurven vorgenommen und die Verhältnisse der Portalgefäße mit denen anderer Teilkreisläufe des Organismus verglichen: im arteriellen System erfolgt ein bestimmter Stromstärkezuwachs im wesentlichen durch Druckzuwachs, im Portalgebiet hingegen wird derselbe Stromstärkezuwachs vorwiegend durch Widerstandsverminderung infolge Dehnung bei geringfügigem Druckzuwachs ermöglicht, und zwar in beiden Fällen unabhängig von vasomotorischen Einflüssen.
    Materialart: Digitale Medien
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  • 8
    Digitale Medien
    Digitale Medien
    Springer
    Journal of molecular medicine 31 (1953), S. 992-995 
    ISSN: 1432-1440
    Quelle: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Thema: Medizin
    Notizen: Zusammenfassung 1. Rauwolfia-Extrakte, intravenös injiziert, erzeugen an Hunden in Morphin-Chloralose-Narkose beträchtliche, über 15 min anhaltende Blutdrucksenkungen, die auf Herabsetzung des peripheren Gefäßwiderstandes beruhen. 2. Die sympathico- bzw. adrenolytischen Komponenten des Extraktes entfalten ihre Wirkung sowohl am großen wie am kleinen Kreislauf, was sich am letzteren darin äußert, daß die gefäßerweiternde Wirkung der Sympathicomimetica vollständig, die constrictorische Komponente weitgehend unterdrückt werden. Eine spezifische Wirkung der Rauwolfia im Sinne einer Vasoconstriction im Ausbreitungsgebiet der Arteria pulmonalis ist wahrscheinlich gemacht. 3. Die zentralen Wirkungen des Extraktes wurden erkannt am Ausfall der pressoreceptorischen Herzreflexe während des starken Rauwolfia-Druckabfalles und während des Druckanstieges nach Adrenalin, der bei größeren Adrenalindosen noch vorhanden ist. 4. Direkte Wirkungen des Rauwolfia-Extraktes auf das Herz, geprüft am Herz-Lungenpräparat, konnten nicht beobachtet werden.
    Materialart: Digitale Medien
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  • 9
    Digitale Medien
    Digitale Medien
    Springer
    Journal of molecular medicine 39 (1961), S. 724-733 
    ISSN: 1432-1440
    Quelle: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Thema: Medizin
    Notizen: Zusammenfassung 1. Die Beziehungen zwischen Serumosmolarität, Zellosmolarität und Zellwassergehalt wurden am Zellmodell des Erythrocyten untersucht. Serumosmolarität und Zellosmolarität bestimmen den cellulären Wassergehalt und das osmotische Gleichgewicht an der Zellmembran: Erhöhung der Zellosmolarität oder Erniedrigung der Serumosmolarität führen zu einer Zunahme des Zellwassergehalts und umgekehrt. Dieses osmometerähnliche Verhalten zeigt sich bei Veränderungen der äußeren Wasserbilanz und bei Infusion nicht oder nur sehr langsam permeierender Substanzen. Teilchendurchtritte durch die Zellmembran führen jedoch unabhängig von gleichzeitigen Änderungen der Serumosmolarität zu Veränderungen der Zellosmolarität und damit des Zellwassergehalts: Experimenteller Salzmangel hat eine Abnahme des Zellwassergehalts trotz verminderter Serumosmolarität, Infusion hypertonischer Glucoselösungen einen Wassereinstrom in die Zellen trotz erhöhter Serumosmolarität zur Folge. Veränderungen der Serumosmolarität erlauben daher nicht ohne weiteres Rückschlüsse auf den Zellwassergehalt. 2. Schädigung des Zellstoffwechsels bei Unterkühlung und Glykosideinwirkung, experimentelle und klinische Acidose und Verminderung des cellulären Hämoglobingehalts führen zu einer Zunahme des Wassergehalts der roten Blutzellen. Die Ursachen dieser Wasserverschiebungen werden diskutiert. 3. Die rote Blutzelle zeigt bei klinischen Störungen der Wasserbilanz und der Wasserverteilung charakteristische Veränderungen ihres Wasser- und Elektrolytgehaltes, die im einzelnen besprochen werden. In vielen Fällen ermöglicht erst die Zelluntersuchung eine eindeutige Erkennung und pathogenetische Abgrenzung der vorliegenden Wasser- und Elektrolytstörung. Die Erythrocytenanalyse ist daher geeignet, um als diagnostisches Hilfsmittel bei der Untersuchung derartiger Zustände herangezogen zu werden.
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