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  • Articles: DFG German National Licenses  (2)
  • Coumarin-like action  (1)
  • Nitrate  (1)
  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    European journal of clinical pharmacology 40 (1991), S. S151 
    ISSN: 1432-1041
    Keywords: Nitrate ; Pharmakokinetik ; Pharmakodynamik ; Nitrattoleranz ; Isosorbid-5-Mononitrat
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Gesunde männliche Probanden erhielten Isosorbid-5-Mononitrat in einer Darreichungsform mit verzögerter Freisetzung (IS-5-MN; 60 mg pro Tablette) nach drei unterschiedlichen Dosierungsschemata. Dosierungsschema I bestand aus einer Einzeldosis von täglich 60 mg über eine Dauer von 5 Tagen. Dosierungsschema II begann mit einer Dosis von 60 mg, gefolgt von einer Dosis zu 30 mg 12 Std später und danach alle 8 Std. Die letzte Dosis, gegeben am fünften Tage, betrug wiederum 60 mg. Bei Dosierungsschema III folgte auf zunächst 60 mg jeweils 6 Std später eine Gabe von 30 mg. Diese Dosis wurde über eine Dauer von 5 Tagen täglich gegeben. Die peripheren arteriellen und venösen Wirkungen von IS-5-MN wurden während des ersten und des letzten Dosierungsintervalls anhand von Änderungen der Fingerpulskurve, des systolischen Blutdrucks im Stehen, der Herzfrequenz und der venösen Kapazität bestimmt. Die Plasmakonzentrationen von IS-5-MN wurden nach Verabreichung der ersten und der letzten Dosis mehrfach gemessen. Bei der nach Dosierungsschema I durchgeführten Behandlung blieben alle hämodynamischen Effekte, die durch die erste Dosis hervorgerufen worden waren, während der gesamten Studiendauer erhalten. Die maximale Plasmakonzentration betrug 400 ng/ml. Die minimalen Plasmaspiegel lagen unterhalb 100 ng/ml. Bei Dosierungsschema II war die hämodynamische Wirksamkeit von IS-5-MN oder sublingual gegebenem Glyzeroltrinitrat am fünften Behandlungstage vollständig aufgehoben. Die minimalen Plasmakonzentrationen betrugen während der gesamten Studienperiode ungefähr 300 ng/ml. Bei Dosierungsschema III wurden am ersten Tage deutliche hämodynamische Effekte gemessen. Jedoch wurde am fünften Tage eine signifikante Abschwächung dieser Effekte festgestellt, wobei die minimalen Plasmakonzentrationen zwischen 100 und 230 ng/ml lagen. Das Ausmaß der am fünften Tage verbliebenen hämodynamischen Wirkung (gemessen als Fläche unter der Fingerpulskurve) zeigte eine negative Korrelation mit der gemessenen minimalen Plasmakonzentration. Die Aufrechterhaltung von Plasmakonzentrationen von IS-5-MN von mindestens 300 ng/ml führt somit zu einer schnellen Entwicklung einer hämodynamischen Nitrat-Toleranz. Demgegenüber wurde keine Toleranz gesehen, wenn die minimalen Plasmakonzentrationen unter 100 ng/ml absinken konnten. Lagen die minimalen Plasmakonzentrationen zwischen 100 und 230 ng/ml, wurde eine signifikante Verminderung der hämodynamischen Effekte festgestellt. In diesem Konzentrationsbereich stieg das Ausmaß der Wirkungsabschwächung mit ansteigender minimaler Plasmakonzentration von IS-5-MN an.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    Electronic Resource
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    Springer
    Journal of molecular medicine 62 (1984), S. 885-886 
    ISSN: 1432-1440
    Keywords: Cephalosporins ; Vitamin K1-epoxide ; Coumarin-like action
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Summary In three patients treated with cephalosporins (one patient with latamoxef, two patients with cefazedone) vitamin K1 was injected to investigate whether this was followed by an increase in vitamin K1 2,3-epoxide plasma concentrations as compared to controls. Such a rise in K1-epoxide concentrations in the plasma can be demonstrated following treatment with coumarins. This reflects an inhibition of the vitamin K1-epoxide reductase in the liver. Coumarins are thought to induce hypoprothrombinaemia by such a mechanism. In all three patients we found a considerable increase in the vitamin K1-epoxide plasma concentrations following injection of 10 mg vitamin K1, whereas in normal subjects only traces of K1-epoxide could be detected (〈0.030 µg/ml). The K1-epoxide concentrations found in our three patients treated with cephalosporins were 0.12, 0.16 and 0.19 µg/ml, respectively. This indicates that latamoxef or cefazedone might reduce clotting factor synthesis by a coumarin-like mechanism of action in these patients. Although the effect of cephalosporins in enhancing vitamin K1-epoxide plasma concentrations is less than that of coumarins, it might cause severe hypoprothrombinaemia in the presence of latent vitamin K deficiency.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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